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Mein 5. SWCH Laserkurs ist nun auch schon vorbei! Es wurde sehr viel kreiert und produziert von den Teilnehmer*innen! Es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre und die Geräte und die Software funktionierten meistens gut.
Es wären Geräte zur Verfügung, die mit Flux, xTool und Lightburn angesteuert werden. Hier sind einige Impressionen:
1 Kommentar
Ich fand die Seite boxes.py schon immer toll, auch wenn sie früher etwas gewöhnungsbedürftig und unübersichtlich war. Es hatte fast keine Bilder und man musste den Plan zuerst zeichnen lassen, um sich eine Vorstellung vom Produkt machen zu können. Jetzt ist die Seite sehr übersichtlich und hat viele Beispielbilder
Nun gibt es sogar eine Vorschau während dem Eingeben der Parameter! VIELEN DANK! Es gibt mittlerweile viele verschiedene Hersteller, die auch Faserlaser-Beschriftungsgeräte anbieten. LaserPecker hat auch kleine, nicht so leistungsstarke Geräte im Programm. Beim 4er ist bereits 10W 450 nm Blauer Laser & 2W 1064 nm Infrarot-Laser verbaut, genau gleich wie beim xTool F1. Beide bieten auch die eigene Software an. Das gibt es für 1300.- -1700.- Franken. Die Laserquelle ist gänzlich eingeschlossen und bewegt sich nur im Innern. Somit ist das Gerät wohl sehr wartungsarm!
Die Marke MonportLaser und auch Omtech bieteten professionellere Geräte an mit 20W und mehr Leistung. Ich habe direkt keine Erfahrung, aber es scheint, dass die Geräte sehr schnell sind. Das Gerät von xTool ist stets geschlossen und beim LaserPecker gibts eine Schutzhülle dazu. So wären die beiden Geräte in der Schule einsetzbar, wenn man unbedingt alle möglichen Materialien gravieren will. Ich wusste lange Zeit nicht, wie man ein regelmässiges Speichenrad oder eine Felge mit Inkscape effizient zeichnen kann. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie es geht! Wichtig ist die Einstellung bei "Verschiebung" (warum auch immer...) und dann kann die Figur in einer beliebigen Anzahl im Kreis gedreht werden. Der Winkel ist natürlich jeweils 360°/Anzahl. Wenn sich die geklonten Figuren überschneiden, kann man das Klonen rückgängig machen und die Figur verschieben. Man kann aber auch nach dem Klonen die Ursprungsfigur nachträglich mit dem Knotenwerkzeug bearbeiten! Darauf achten, dass die Ursprungsfigur doppelt ist und dass man das Doppel zuerst löscht! Varianten nach dem Klonen geändert!
Christoph Mühlheim aus Jegenstorf hat einen Quartalskurs Intensivweiterbildung an der PHBern absolviert. Dabei hat er sich unter anderem dem Thema "Lasercutten in der Schule" gewidmet. Er hat verschiedene Kurse bei mir besucht und hat sich minutiös vorbereitet. im SWCH 24 Kurs hatte er bereits den xTool P2 dabei, welcher er für die Schule Jegenstorf kurz davor anschaffen durfte. Als Arbeitsraum durfte er den Werkraum von Christoph Brandenberger in Wichtrach brauchen. Die beiden haben sich kreativ gegenseitig inspiriert!
Ich durfte Christoph Mühlheim beratend begleiten und finde es wirklich eindrücklich, was er in dieser kurzen Zeit alles getüftelt und produziert hat! Hut ab! Die Bilder dokumentieren dies! Es freut mich sehr, dass mit Christoph Mühlheim wieder jemand mit voll Gas unterwegs ist, den digitalen Workflow in den Werkraum zu bringen! Bravo! Es hat noch freie Plätze am Workshop "Parkettierung / Puzzle" im Rahmen vom lerwerkBern! Es sind sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene willkommen!
Mittwoch 15. Januar 13:30 - 17:00 Man kann nun sogar in der Landi einen Lasergravierer kaufen! Laut der Gebrauchsanweisung ist es ein Diodenlaser mit 5W und einer Wellenlänge 455nm. Das Gerät ist in der Laserklasse 4 eingestuft! Die Bearbeitungsfläche ist 130mm x 140mm. Beim mitgelieferten Material ist diverses Material dabei, aber eine Schutzbrille ist nicht aufgeführt...und das bei einem Gerät mit Laserklasse 4! Wenn man die App herunterladet sieht man, dass es von der Firma Dongguan Xinjia Laser ist. Die Software ist auf Deutsch und man kann damit Schreiben und Zeichnen und direkt einen QR-Code generieren. Man kann auch mit dem Handy direkt ein Foto machen und dann gravieren.
Auf der amerikanischen Website von OmTech habe ich gesehen, dass es nun eine Variante des Polar 350 geben wird. Er hat 55W an der Stelle vom 50W und ein Bedienfeld mit Touchscreen auf der Oberseite. Weiter kann man auch vom USB-Stick aus arbeiten. Es wird aber wohl noch eine Weile dauern, bis das Gerät auch in Europa erhältlich sein wird. Ich nun endlich herausgefunden, wie der Fokus funktioniert. Bei den Geräteeinstellungen muss die Z-Steuerung gemäss dem 2. Bild eingestellt sein, dann kann man die Materialstärke ganz einfach bei den Schnitteinstellungen eingeben. Im Video sieht man, wie der Fokus vor der Bearbeitung herunter gefahren und anschliessend wieder hochgefahren wird. Im weiteren habe ich feststellen müssen, dass die Leistung doch nicht allzu hoch eingestellt sein sollte. Ich dachte man könne wie beim xTool P2 knapp unter 100% arbeiten. Die Röhre hat aber wohl leider nun darunter gelitten...
Anastacia Spörri, die Schwester einer ehemaligen Schülerin hat mich angefragt, ob es möglich sei für ein Gymnasium-Projekt Buchstaben und Symbole mit dem Lasercutter zu schneiden. Ich habe zugesagt und dann ist sie mit einer Freundin aus dem "Unternehmer-Team" und Weinkistenholz zu mir gekommen und wir haben mit dem Omtech Polar die Buchstaben geschnitten. Die Früchte hatten sie noch nicht vektorisiert, das haben sie während dem Lasern nachgeholt. Sie haben neben dem Martstand auch den Webshop Aronja erstellt! Zeitraffer...
In Holland habe ich in einem Laden für Edelsteine gesehen, dass Selenit gelasert wurde. Ich finde das material an sich schon faszinierend. Es lässt sich aber auch recht einfach gravieren. Ebenfalls in den Niederlanden habe ich coole Designs aus Niederland entdeckt. Assembli macht wirklich tolle Sachen!
...und noch ein neue Schriftstücke, gelasert mit dem omtech Polar! |
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